oder das vergleichbare Niveau, auf dem die Beiträge der Internet-Blogs (z.B. Apolda-Blog; Gold-Forum – Hanno Strufe) und andere Internet- Foren sowie Social Media-Beiträge zum wissenschaftlich eindeutig belegten großen Streufeld des Saarland-Impacts abgefasst sind.
Rayleigh-Taylor und Kelvin-Helmholtz Instabilitäts-Strukturen beim Saarland-Impakt – Der „touchdown“ Airburst-Impakt und die extrem hochauflösenden digitalen Geländemodelle – von Kord Ernstson und Jens Poßekel
Sonntag, 8.3. 2026, ein Feuerball zieht über Frankreich, Belgien, die Niederlande und den Westen von Deutschland, und zumindest das Bruchstück eines Meteoriten schlägt in Koblenz in ein Haus ein. Ob und wieweit ein Streufeld weiterer Einschläge existiert, ist noch nicht bekannt.
In diesem Zusammenhang ist es interessant, hier den Vortrag einzustellen, den Dr. Ulrich Siegel von der Universität Luxemburg dort 2021 gehalten hat. Der Vortrag resultiert aus einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen der Uni Luxemburg und unseren Saarlouis/Nalbach-Impaktforschern und hat Niederschlag in gemeinsamen Publikationen gefunden.
Dr. Siegel hat seinen Vortrag an der Uni Luxemburg auf Englisch gehalten, den wir hier in einer Computer-Maschinenübersetzung bringen.
Shatter Cones vom Quarzit des Litermonts als Impakt-Beweis.
Übersicht aus KI mit klärenden Kommentaren in Blau
Der Saarland-Impakt ist eine umstrittene Hypothese über einen mutmaßlichen Holozän-Meteoriteneinschlag im Saarland.
Umstritten ganz allein in Kreisen von verbohrten und offensichtlich neidischen Wissenschaftlern, die niemals dazu publiziert haben, sowie von Blog- und Foren-Pseudowissenschaftlern.
KI: Wichtige Details
Standort: Das angebliche Streufeld liegt im Bereich von Nalbach und Saarlouis.
Das Streufeld eines low-altitude touchdown airburst impacts ist bewiesen und publiziert und erstreckt sich mittlerweile von der französischen Grenze SSW mehr als 15 km bis NNE Schmelz.
Merkmale (nach Befürwortern): Forscher um K. Ernstson und W. Müller beschrieben Kraterstrukturen, Schockmetamorphose, Brekzien und Impaktgläser.
Kontroverse: Ähnlich wie der ebenfalls umstrittene Chiemgau-Einschlag wird der Saarland-Impakt von der etablierten Fachwissenschaft und Geologen ganz überwiegend als wissenschaftlich nicht anerkannt bzw. als Pseudowissenschaft („Fake“) eingestuft.
Der Chiemgau-Impakt ist längst nicht mehr umstritten und gilt als das weltweit gegenwärtig großartigste holozäne Impaktereignis. – Die „etablierte Wissenschaft“und Geologen haben bisher mit keiner einzigen Publikation Stellung zum Saarland-Impakt genommen, geschweige denn ihn abgelehnt. Das „Fake“ von KI ist eine simple Lüge.
Offizielle Bestätigungen durch anerkannte Institutionen der Meteoritenforschung fehlen.
The Nalbach/Saarlouis (Saarland, Germany) meteorite impact strewn field has been established by two impact craters and larger clusters of smaller craters. Intense impact liquefaction features, widespread impact signature of strong shock metamorphism, impact melt rocks, impact glasses, polymictic breccias, breccia generations and shatter cones provide further evidence of impact events. The origin of pumice-like black foamy carbon-rich rocks found in this strewn field was investigated using SEM, EDS, XRD, and 14C analysis. Results of earlier investigations of the same type of pure carbon rocks in the Chiemgau impact crater strewn field and the now discovered Czech impact strewn fields revealed them as a foamy glass-like carbon modifications. For the first time, evidence about its origin from carbonized spruce wood could be demonstrated by discovering cellular micro-structures in incompletely molten parts of these rocks. Radiocarbon data analyses of the rocks disprove actual organic ages and suggest impact-modified 14C. Confusion with human-made artifacts can be excluded.
Zusammenfassung
Das Meteoriten-Einschlagsfeld von Nalbach/Saarlouis (Saarland, Deutschland) wurde durch zwei Einschlagskrater und größere Cluster kleinerer Krater identifiziert. Intensive Verflüssigungsmerkmale (Liquefaktion), weit verbreitete Spuren starker Schockmetamorphose, Impakt-Schmelzgestein, Impaktglas, polymiktische Brekzien, Brekziengenerationen und Shatter Cones liefern weitere Hinweise auf Einschlagereignisse. Die Herkunft der in diesem Streufeld gefundenen bimsartigen schwarzen, schaumigen, kohlenstoffreichen Gesteine wurde mittels SEM, EDS, XRD und 14C-Analyse untersucht. Ergebnisse früherer Untersuchungen derselben Art von reinen Kohlenstoffgesteinen im Chiemgau-Einschlagkrater-Streufeld und den nun entdeckten tschechischen Einschlagstreufeldern ergaben, dass es sich um schaumige, glasartige Kohlenstoffmodifikationen handelt. Durch die Entdeckung zellulärer Mikrostrukturen in unvollständig geschmolzenen Teilen dieser Gesteine konnte erstmals ein Hinweis auf ihren Ursprung aus verkohltem Fichtenholz nachgewiesen werden. Radiokarbondaten der Gesteine widerlegen ein organisches Alter und deuten auf impaktmodifiziertes 14C hin. Eine Verwechslung mit anthropogenen Artefakten kann ausgeschlossen werden.
Der Saarland-Impakt bezieht sich auf eine als Impaktstruktur identifizierte Region im Saarland, Deutschland, die durch zwei Krater, Nalbach und Saarlouis, gekennzeichnet ist. Diese Impaktstruktur wurde erst in den letzten Jahren entdeckt und erforscht und ist von besonderem Interesse, da sie Hinweise auf einen Meteoriteneinschlag mit starker Stoßwellenmetamorphose und weiteren typischen Impaktmerkmalen liefert.
Die beiden Krater:
Nalbach-Krater: Ein kleinerer Krater mit einem Durchmesser von etwa 200 Metern.
Saarlouis-Krater: Ein größerer Krater mit einem Durchmesser von etwa 2,3 Kilometern, der auch als „Semi-Krater“ bezeichnet wird, da er teilweise erodiert ist.
Bedeutung und Besonderheiten:
Die Krater sind nicht isoliert, sondern Teil eines größeren Streufelds, das durch das Auswurfmaterial des Einschlags entstanden ist.
Die Funde von stark metamorph überprägten Gesteinen (Impaktite), darunter Impaktgläser, polymikte Brekzien und Schock-Shatter-Cones, deuten auf einen starken Impakt hin.
Die Entdeckung von Impaktiten in Verbindung mit menschlichen Knochen unterhalb einer Kirche in Nalbach schließt menschliche oder industrielle Ursachen für die Gesteine aus.
Die Untersuchung von carbonreichen, schaumartigen Gesteinen, die als „Glas-ähnliche Kohlenstoffe“ klassifiziert wurden, ergab, dass sie aus verkohlten Fichtenholzresten stammen, die durch den Impakt verändert wurden.
Die Datierung der Gesteine mittels Radiokarbonmethode deutet auf eine Beeinflussung durch den Impakt hin, was die organischen Altersbestimmungen ungültig macht.
Die Funde von Osbornit, einem sehr seltenen meteoritischen Mineral, in den Impaktgesteinen sind ebenfalls bemerkenswert.
Forschungsstand:
Die Erforschung des Saarland-Impakts wird seit einigen Jahren intensiv betrieben, wobei regelmäßig Forschungsbeiträge auf internationalen Konferenzen wie der LPSC (Lunar & Planetary Science Conference) und der AGU (American Geophysical Union) vorgestellt werden.
Es gab auch öffentliche Veranstaltungen mit Vorträgen und Ausstellungen, um die Ergebnisse der Forschung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Saarland-Impakt ein wichtiges Beispiel für eine Impaktstruktur ist, das durch seine Krater, das Streufeld und die damit verbundenen Gesteine neue Erkenntnisse über die Auswirkungen von Meteoriteneinschlägen liefert.
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Die deutsche Übersetzung des englischen Originalartikels wurde automatisch mit dem Programm deepl erstellt. Deshalb dürfen sprachliche und fachliche Eigentümlichkeiten im Text nicht verwundern.
Der öffentliche Vortrag von Prof. Dr. K. Ernstson in Wallerfangen vor nahezu 100 Zuhörern über den ausgedehnten großen Meteoriteneinschlag (Impakt) im Raum Saarlouis, die junge Geschichte und den gegenwärtigen Stand der geowissenschaftlichen Erforschung kann hier noch einmal anhand der Originalfolien als PDF-Datei der Präsentation nachverfolgt werden.
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Der allgemeinverständliche Vortrag von Prof. Ernstson, der für eine anschließende Diskussion offen ist, widmet sich der Geschichte der Entdeckung und dem gegenwärtig neusten Stand der geologischen, mineralogisch-petrographischen, geochemischen und geophysikalischen Erforschung dieses für Deutschland ganz bemerkenswerten Impakt-Ereignisses. Die Sonderausstellung umfasst ein Dutzend sehr großformatiger Poster zum Thema Saarland-Impakt im Rahmen der internationalen Impaktforschung, sowie eine Präsentation in Vitrinen von „einschlägig“ charakteristischen Impaktgesteinen aus dem weitflächigen Saarland-Impaktareal in Gegenüberstellung zu Impaktiten aus vielen anderen Impakt-Strukturen weltweit.